Blog von Peter vom: 14.04.2021

Ein Münchner Schulbus trägt CD Werbung unserer neuen Scheibe "Travelogue" Vielen Dank an die Macher und Sponsoren Roli Schreiber, Chris Ladage, Intergrafik und Harald Baumann von den baumann Busbetrieben. Danke im Namen der ganzen Band für diese coole Aktion!

Bus


Blog von Peter vom: 01.04.2021

Es gibt Presse Besprechungen der neuen Stimulators CD Travelogue. Ihr könnt sie bei Tour/ Pressespiegel anschauen!

Blog von Peter vom: 07.03.2021

Habe mir heute Mittag den Live Stream vom Hinterhalt-Stimulators-Travelogue von gestern nachgesehen und mit Vergnügen die vielen Kommentare aus aller Welt gelesen. Vielen Dank für euere Kommentare und das Feedback, dass ihr uns im Live Chat gegeben habt. Sitze jetzt gerade vor meinem Computer und bin überwältigt von den vielen Bestellungen, die seit gestern hereingekommen sind.
Danke Danke Danke

Blog von Peter vom: 26.02.2021

Am Samstag, den 6.3.2020 geben die Stimulators ein Live Stream Konzert aus dem Live-Club Hinterhalt in Gelting und stellen bei dieser Gelegenheit ihr neues Album "Travelogue" vor, das an diesem Tag erscheint.
Hier ist der Link:
https://youtu.be/I-lS59I3rcw

Spendet gerne, wenn ihr den Hinterhalt und seine tollen Kulturveranstaltungen unterstützen wollt:
www.paypal.me/kilev oder
Kulturverein Isar-Loisach e.V. (KIL) IBAN: DE49 7016 9543 0002 7374 77 BIC: GENODEF1HHS

Blog von Peter vom: 15.02.2021

Die neue Stimulators CD Travelogue bekommt Airplay in Holland am 17. Februar . Der Verantwortliche dort hat geschrieben:

I will give it airplay on february 17 on Arrow Classic Rock (Bluestown Radio) https://www.arrow.nl/radio/bluestownradio/

Harry

Blog von Peter vom: 06.02.2021

Das Konzert am 20.03.2021 in Braunau Österreich wurde gerade abgesagt und wird verschoben. Neuer Termin kommt bald.

Das Konzert im Hinterhalt in Gelting am 6.03.2021 findet statt. Es ist ein Streaming Konzert. We keep you posted!

Blog von Oliver vom: 30.01.2021

Im März 2021 erscheint die zehnte CD der Stimulators bei, Label United Sounds!
Es heißt: „Travelogue“
Oliver Stephan schreibt folgendes über das Album:

Einige der elf neuen Songs auf dieser Scheibe sind schon länger Teil des Bühnenrepertoires der Band, und angesichts des Lockdowns und keiner Aussicht auf Live-Auftritte in nächster Zeit beschlossen die Stims, endlich wieder ins Studio zu gehen.

Getreu der ungebremsten musikalischen Wanderlust der Stimulators berichtet „Travelogue“ von einer synkopenreichen Reise um unsere seltsame und wunderbare Welt.

Den Anfang macht Rock Steady Cumbia – eine rasante Ska-Nummer, in der die Stimulators die musikalischen und landwirtschaftlichen Exportartikel Jamaikas und Kolumbiens erörtern.

Damage Control – Schadensbegrenzung ist angesagt in diesen schwierigen Zeiten. Wir tun unser bluesiges Bestes, um unser Schiff auf Kurs zu halten.

Apropos Blues: Weiter geht’s mit unserer mamboisierten Fassung von I Wish You Would, einem Klasssiker von Billy Boy Arnold, Chicago 1955 – auf Umwegen über die Yardbirds, Canned Heat und David Bowie.

Zurück nach Jamaika: Ride Your Donkey war 1968 ein Riesenhit für die Tennors – danke auch an Byron Lee, Justin Hines und Joe Strummer.

Mit Django Style zollen die Stims den Herren Reinhardt und Grappelli Tribut; das Original des hier verarbeiteten Minor Swing hat der Hot Club de Paris 1937 aufgenommen. - Watch out Johnny Depp!

Mit einem Bananendampfer geht es nun nach Belize. Pirate Moon hatten die Stimulators bereits 2006 auf dem Album „Style“ eingespielt – hier eine neue, chillig-tropische Rhumba-Fassung.

Und wieder sind wir stilistisch in Chicago, mit einem temporeichen Jump Blues namens House Full of Liquor – das ganze Haus voller Schnaps, aber keiner trinkt was mit mir. Social Distancing eben.

Pedro Ponce de Leon war ein spanischer Konquistador, der im 16. Jahrhundert in Florida den berühmten Jungbrunnen suchte. Auf Fountain of Youth sind wir ihm nach, mit etwas Folk-Funk im Gepäck.

Hotel Uzbekistan ist eine Hommage an die gleichnamige Taschkenter Kult-Herberge – Hier treffen afrikanische Desert-Blues-Gitarren auf orientalische Percussion.

Zeit für eine Ballade. Hopeless Love reflektiert die Liebe der Band zum amerikanischen Soul. Curtis Mayfield hätte dieses Lied vielleicht gefallen.

Zum Schluss ihres „Travelogue“ zieht es die Stimulators zurück nach Europa. Across The Bay ist
die swingende Schilderung einer mitternächtlichen Angeltour an der Costa Amalfitana – im Mondlicht!

Blog von Peter vom: 15.06.2020

Mixed Emotions! (all meine Gefühle zum unerwarteten Tod eines meiner besten Freunde)


Überrascht: Den Live Stream "Tribute to Oskar Pöhnl" haben mittlerweile über 2500 Leute angeschaut:
https://youtu.be/M_p0CCo2KH8 .


Traurig: Dass wir unseren Freund Oskar letzten Dienstag auf seinem letzten Weg begleiten mussten.


Dankbar: Die Zuschauer des Tribute to Oskar Pöhnl live aus dem Hinterhalt haben über € 3000,-- für die Beerdigungskosten gespendet! Im Namen aller Beteiligten sagen wir Danke!


Sehr bewegt: Alle Musiker haben ohne Gage gespielt, obwohl sie alle seit März keine Konzerte hatten und deshalb auch nichts verdient haben. Ihr seid toll: Oliver Stephan, Uli Lehmann, Hans Mühlegg, Florian Sagner, Márcio Tubino, Al Jones, Yvonne Isegrei, Michael Ausserbauer, Hans Fliegauf, Johnny Hill,
Williams Fähndrich, Mario Fix, Alex Barthel, Christian Willisohn, Titus Vollmer, Peter Kraus.


Verwundert: Dass der erste Artikel über den großartigen Musiker Oskar Pöhnl in der Süddeutschen Zeitung erst nach seinem Ableben erschien.


Bedauert: Dass ich wegen Corona nicht alle Musiker einladen konnte, die mitmachen wollten. Sorry lieber Adriano Prestel, Jan Mohr, Steve " Big Man" Clayton, Oliver Mally, und und und.


Erleichtert: Dass alles so gut funktioniert hat mit der tollen Crew vom Hinterhalt. Bild-Thorsten Thane, Ton- Hendrik Möller, Licht- Marius Hammerschmid, den Chefs des Clubs Wolf Steinberger und Asunta Tammelleo und dem Kulturverein Isar Loisach. Wenn ihr so weitermacht, wird der Hinterhalt in Gelting noch weltberühmt!


Geschockt: Dass der Bayrische Rundfunk nicht einmal auf die Idee kommt in der Corona Krise Musik der heimischen Künstler zu spielen, um sie ein wenig zu unterstützen.


Erfreut: Über die vielen bewegenden Rückmeldungen zu dem kurzen Oskar Pöhnl Doku Film am Ende des Live Streams! Stellvertretend die Nachricht des Schlagzeugers Peter Kraus, als er den Film gesehen hat: "Ich wusste schon, daß der Oskar ein guter Schlagzeuger/Musiker war, aber WIE gut, daß war mir so gar nicht bewusst. Diese alten Aufnahmen mim Al sind international Level und die Nummer mit euch ( Stimulators) wie er da singt...Wahnsinn"

Blog von Peter vom: 08.06.2020

Nocheinmal vielen Dank an die 1900 Leute, die den Stream bis jetzt angeschaut haben und für die Beerdigungskosten gespendet haben. Das Konzert und der Film ist immer noch Online und ihr könnt ihn euch immer noch ansehen. Auch Spenden für die Beerdigung sind noch möglich.
Danke an die tollen Musiker die mitgemacht haben: Uli Lehmann, Hans Mühlegg, Florian Sagner,Márcio Tubino,Oliver Stephan, Al Jones, Yvonne Isegrei, Hans Fliegauf, Johnny Hill, Michael Ausserbauer, Bernd Schoenke, Williams Fähndrich, Mario Fix, Alex Barthel, Christian Willisohn, Titus Vollmer, Peter Kraus. Ausserdem Thorsten Thane (Bild), Hendrik Möller (Ton), Marius Hammerschmid ( Licht) , Wolf Steinberger, Assunta Tammelleo und dem Kulturverein Isar Loisach e.V.

Lieber Oskar, es war mir eine Ehre mit dir so lange Musik machen zu dürfen. Du warst ein ganz Großer!

Blog von Peter vom: 21.05.2020

Hallo liebe Stims Fans,

am 14.05.2020 ist unser Freund und Schlagzeuger Oskar Pöhnl unerwartet verstorben. Er war nicht krank und ist friedlich eingeschlafen. Wir und viele Musiker die mit ihm gespielt haben machen am 6.6.2020 ein Tribute Konzert für ihn das Online gestreamt wird. Hier kommt die Info dazu:


Tribute concert for Oskar Pöhnl

Online Streaming Konzert
am Samstag, den 06.06.2020
aus dem Hinterhalt in Gelting,
um 20:00
https://www.youtube.com/watch?v=M_p0CCo2KH8
Mit:
„The Stimulators“, „Al Jones Bluesband“, „Christian Willisohn“, Williams Wetsox und weiteren musikalischen Gästen.

Die Musiker spielen alle unentgeltlich und bitten um Spenden um Oskar`s Familie bei den Beerdigungskosten zu unterstützen. Oskar ist am 14.05.2020 unerwartet verstorben. Er wurde 69 Jahre alt.
Die Süddeutsche Zeitung beschrieb Oskar Pöhnl`s Leben und unerwartetes Ableben am 17.05.2020 folgendermaßen:
Der Blues fand über Weiden in der Oberpfalz nach Bayern. Dort gehen das GI-Kind Al Jones und der 1951 als zwölftes Kind einer Arbeiterfamilie geborene Oskar Pöhnl zusammen zur Schule. Dort sehen sie Mitte der Sechzigerjahre im Fernsehen das "American Folk & Blues Festival", die legendäre Tournee-Serie, bei der die Impresarios Horst Lippmann und Fritz Rau die fast vergessenen amerikanischen Blues-Legenden aus der Versenkung holten und in Europa präsentierten. Dort beginnen sie gemeinsam, den Vorbildern nachzueifern. Für den Schlagzeug-Eleven Pöhnl wird Fred Below zur Referenz, der Chicago-Drummer, der den Sound der Blues-Heroen von Muddy Waters bis Howlin' Wolf mitprägte. Während die anderen deutschen Drummer auf die aktuellen Stile von Beat, Rock, Swing oder Bebop aufspringen, kultiviert Pöhnl die trockenen Shuffle-Grooves des Blues.
Durch den Erfolg der Band von Al Jones darf Oskar - manchmal auch amerikanisch Oscar geschrieben und von Freunden nur Ossi genannt - Pöhnl bald auch US-Stars wie Memphis Slim, Champion Jack Dupree oder Louisiana Red in Europa begleiten, sogar auf den großen Festivals in Montreux oder Den Haag. Und weil es in der Heimat lange keine Konkurrenz gibt, spielt er mit allen einschlägigen bayerischen Bands, jahrzehntelang mit Al Jones, dann bei Ludwig Seuss, seit 1998 mit Peter Schneiders Stimulators. Dort wird er stilistisch vielseitiger, und er darf auch zunehmend als Sänger ins Rampenlicht treten. Bei den Sessions in Peter Schneiders Küche probiert er dies auf Niederbairisch - das Duo Blueswurz entsteht 2009 daraus, eine Rückkehr zu seinen Wurzeln, lange vor der aufkommenden Heimatsound-Welle. Und ein weiterer Beleg für die Authentizität Pöhnls, der den Blues atmete, musikalisch wie im der Gesundheit nicht immer zuträglichen Leben "on the road". Am vergangenen Donnerstag ist Pöhnl 69-jährig gestorben. (Oliver Hochkeppel)


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